Archive for the ‘Wirtschaft’ Category

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Steuer gegen Armut

22. März 2010

Gefunden hat mich dieser Film via Steuer gegen Armut.

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Frühstück

7. März 2010

Für den English- bzw. bilingualen Frühstücksunterricht gibt es dieses Video auch.

Guten Appetit.

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Ökonomische Bildung tut not

9. März 2009

Es ist immer wieder angemahnt worden – wir brauchen eine zeitgemäße ökonomische Bildung. Dieser Tage lässt sich davon einiges im Netz finden, folgende Beiträge bieten sich förmlich an:

Die sieben Mythen zur Finanzkrise der USA – Berliner Morgenpost

via TeacherNews gefunden: Finanzen und Steuern

Schülerheft 2006 (pdf, 2,17 mb) und 2007/ 2008 (pdf, 2,33 mb),
Lehrerhandreichung 2006 (pdf, 716,5 kb) und 2007/ 2008 (pdf, 3,38 mb)
sowie der Foliensatz, bestehend aus 8 Folien und Grafiken. Ergänzend bietet das Bundesministerium für Finanzen laufend aktuelle Arbeitsblätter an.

via Netzpolitik gefunden und in Englisch, es bietet sich also für den bilingualen Unterricht an:

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Update 20.03.2009

Für alle da – Unsere Antworten auf Ihre Fragen
Der Bürgerdialog des Bundesministeriums für Finanzen
Der Weg in das Milliarden-Desaster
Eine Präsentation von Benedikt Fehr in der Online-Ausgabe der FAZ
Von Bulle und Bär – Die Börse (pdf, 867 kb)
Eine Broschüre der Stiftung Lesen und Börse Frankfurt
Lesen bildet Kapital – Ideen rund um Aktien und Börsen (pdf, 1,4 mb)
Eine Broschüre der Stiftung Lesen zur Anregung und Ideenfindung Schreckgespenst Globalisierung – Ursachen, Erscheinungsformen und Gestaltungsmöglichkeiten
Unterrichtshilfen des Hauptseminars „Ökonomie und Globalisierung“ der PH Schwäbisch-Gmünd
60 Jahre Soziale Marktwirtschaft von der Zeitbild Verlag GmbH, bestehend aus Lehrermappe, Arbeitsblättern, der BMWi-Kurzbroschüre und einem Video.
Weltwirtschaftskrise 2 – Unterrichtsmaterial von Alois Hundertpfund, SwissEduc

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The Bright Side of Life

21. Februar 2009

Seilschaften und Bonzenwirtschaft sind per se böse Wörter. Heute nennt sich das ganze Parteienproporz bzw. Soziale Marktwirtschaft und weil es so schön ist, nutzt man (?!) diese natürlich auch.

Zum Beispiel unsere Christlichen Parteien (CDU/CSU), die beherrschen nämlich zur Zeit den Verwaltungsrat des ZDF und unter Führung unseres „brutalstmöglichen“ Aufklärers, Hessens Ministerpräsident Koch,  soll -laut Spiegel– ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brenders Wiederwahl verhindert werden. Neu ist allerdings, dass der Begriff Solidarität in die ZDF-Etagen einzieht.

Oder dieser Mißgriff, eh Mißfelder, der Mann hat doch Mut, er ist bereit, öffentlich auszusprechen, was viele denken, das gehört nun mal zu einer Demokratie. „Die Erhöhung von ‚Hartz IV‘ war ein Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie.“
Allerdings vermisse ich dieses soziale Engagement (klare Worte), wenn es zum Beispiel um Banken oder Konzerne geht.

Da wäre zum Beispiel die Hypo Real Estate, über diese geistert nämlich eine neue Hiobsbotschaft durch den Medienwald. Und die HRE reagiert, wie erwartet, mit Intransparenz. In früheren Zeiten gab es dazu einen Witz, der da lautete: Gestern standen wir am Rande des Abgrunds, heute sind wir schon einen Schritt weiter.

Und weil das Leben ja weiter gehen muss, wenden ich mich dann lieber doch den Monty Pythons zu.

Das ist zynisch (?),
– i wo, Gott bewahre, … apropos Gott, war da nicht der … –
ich nenne das politische Meinungsbildung.

Update 09. März 2009

Angriff auf das ZDF – 09.03.2009, FAZ
Drei Gründe, Roland Koch dankbar zu sein – 08.03.2009, Telepolis
ZDF befürchtet Rücktritt von Intendant Schächter
– 07.03.2009, Spiegel (Vorab)
Verfassungsrechtler Grimm zum Fall Brender – 06.03.2009, FAZ
Eine Trägöidie bahnt sich im ZDF an
– 04.03.2009, Hamburger Abendblatt
Roland Koch im Gespräch – 24.02.2009, FAZ

Mißfelder soll sich entschuldigen – 07.03.2009, Osnabrücker Zeitung
Mißfelder als Wittke-Nachfolger aus dem Rennen – 02.03.2009, welt-online
Statt anzuklagen, sollte Mißfelder Abhilfe schaffen – 25.02.2009, Berliner Morgenpost (Leserkommentare)

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Verantwortungsbewußtsein par excellence

21. Dezember 2008

Die Diskussion um „Killerspiele“ hat mich bisher nicht angefochten, allerdings vermeldeten heise online und golem.de gestern einen „Kölner Aufruf gegen Computergewalt“ und dieser löste bei mir mehr als nur grosse Bauchschmerzen aus. Ich unterstelle dabei den AutorInnen und UnterzeichnerInnen hehre Ziele mit diesem Aufruf. Allein reicht dies aus und rechtfertigt das diesen Aufruf?

Sollte sich jemand die UnterzeichnerInnenliste zu Gemüte führen, könnte er/ sie behaupten, dass es sich bei den UnterzeichnerInnen um die „üblichen Verdächtigen“ handelt, gleichso als wenn sie die Weihnachtszeit – Geschenkezeit für ihre Aufmerksamtkeit nutzen wollten. Allerdings halte ich dies für weit gefehlt, klischeehaft und intolerant. Deshalb halte ich auch nichts davon, dass in „den Medien“  die prominenten VertreterInnen immer voran gestellt werden, spiegeln doch gerade sie nicht die Mehrheit der UnterzeichnerInnnen wider.
Für mindestens genauso weit gefehlt, klischeehaft und intolerant halte ich allerdings auch diesen Aufruf – mehr noch, er geht am eigentlichen Thema meines Erachtens vorbei. Ist die Überschrift in meinen Augen noch richtig, so hakt es bereits im Untertitel. Geht es wirklich nur um Computergewalt, was ist eigentlich Computergewalt, gibt es nur Spiele in denen Gewalt eine Rolle spielt, …?
Dabei ging es doch eigentlich und ursächlich um eine neue, zeitgemäße Definition von Kulturgütern.

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D21-Jahreskongress

16. November 2008

Die Initiative D21 hat ihren Jahreskongress 2008 abgehalten. Interessant sind aus meiner Sicht die dazu veröffentlichten Beiträge, die bei zaplive.tv zu sehen und zu hören sind. Besonders hervorzuheben ist aus meiner Sicht der 14.11. der unter dem Motto „Klicken und Lernen – Bildung im Wandel“ stand. Es wäre zu schön, um wahr zu sein, allein die Realität spricht anderes.

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Die Zeit war für mich bisher zu kurz, um alle Beiträge zu hören. Neben vielen Ideen und Anregungen fiel mir aber auf, dass viel über Visionen diskutiert wird; die Wirtschaft mehr Engagement in der Bildung fordert (zu Recht, aber wo bleiben ihre Beiträge zum lebenslangen Lernen, denn dies fängt nicht erst mit der Berufsausbildung oder einer punktuellen Schul- und /oder Unterrichtsförderung an) und wo bleibt die Ganzheitlichkeit (es wird immer von Schüler/innen gesprochen, es sind aber Kinder und Jugendliche in einem bestimmten und für sie sehr entscheidenden Lebensabschnitt).

Es ist an der Zeit dies flächendeckend umzusetzen, denn es geht um unsere Kinder und da reicht es nicht aus, von unseren Zukunftshoffnungen zu sprechen.